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Die letzte Augustwoche 2018 stand bei infoteam ganz im Zeichen des 26. RUBIN Anwendertreffens. Auf Einladung der Messe- und Veranstaltungsgesellschaft Magdeburg GmbH und infoteam reisten RUBIN Anwender aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Landeshauptstadt Magdeburg.

Als bewährte Open Space Veranstaltung organisiert, beteiligten sich die Teilnehmer in einer Vielzahl von Workshops rege an Erfahrungsaustausch und Brainstorming. Sowohl Software- als auch branchenspezifische Themen fanden ihren Platz und wurden in den jeweiligen Gruppen intensiv bearbeitet. Und auch außerhalb der Workshops nutzen die Teilnehmer das Treffen, um ihre angeregten Diskussionen fortzuführen.

Otto trifft RUBIN – von Erfindern und Erfindungen, so lautete das Motto des diesjährigen Anwendertreffens. Der Jahrtausendturm im Magdeburger Elbauenpark, in dessen Innerem eine Ausstellung durch die großen wissenschaftlichen Errungenschaften und Erfindungen der Menschheit der letzten 6.000 Jahre führt, zog alle Teilnehmer in seinen Bann. Auf den Spuren von Otto von Guericke wandelten sie durch die imposante Ausstellung und feierten mittenmang bis in die Nacht. Und natürlich hat auch das Experiment mit den Magdeburger Halbkugeln nicht gefehlt!

Pressefoto
von links nach rechts: Christoph Herlitz, Geschäftsführer, infoteam GmbH Berlin, Steffen Schüller, Geschäftsführer, Messe- und Veranstaltungsgesellschaft Magdeburg GmbH



Nach dem Anwendertreffen ist ja bekanntlich vor dem Anwendertreffen und so freuen wir uns über die Einladung der BERNEXPO AG für das nächste Jahr. Zum 27. Anwendertreffen trifft sich die RUBIN Community vom 3. bis 5. September 2019 in Bern. Wir freuen uns, Sie wiederzusehen!

infoteam GmbH Berlin
Königsberger Straße 14
12207 Berlin
Deutschland
E-Mail: info@infoteam-berlin.de

Die Firmengeschichte hat ihren Anfang vor nun schon über 30 Jahren – meine infoteam-Geschichte ist jetzt gut zwei Monate alt. Am ersten September habe ich bei infoteam meine Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung begonnen.

Aber wie kommt man überhaupt zu infoteam? Und wie wird man dann zum infoteamisten? Diese Erfahrung möchte ich gerne teilen. In meinem Fall fing alles, ganz klassisch, mit der Lehrstellenbörse an. Eine Firma, die Software für das Messe- und Veranstaltungsmanagement entwickelt – klingt interessant, dachte ich mir. Und nur einen Tag nachdem ich meine Bewerbung abgeschickt hatte, erhielt ich auch schon eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, dem ersten Kennenlernen.

In einer Dreierrunde fand dann also das erste Gespräch in den Büroräumen in Berlin-Lichterfelde statt. Apropos: Dass mich die unteren Etagen einer geräumigen Stadtvilla erwarteten, hatte ich nicht gewusst. Zwar hatte der Webauftritt meiner Zieladresse schon Gutes versprochen, aber mit einer Villa hatte ich wirklich nicht gerechnet. Natürlich machte die besondere Büro-Atmosphäre Eindruck.

Und auch der Rest stimmte, was mir die Einladung zur zweiten Runde – dem Kennenlerntag – bescherte. 4 bis 6 Stunden Zeit einplanen, hieß es. Nagut! An diesem zweiten Termin hatte ich ein paar Aufgaben zu lösen und durfte mich nun noch einmal in einem etwas größeren Kreis den potentiellen Kolleginnen und Kollegen in spe vorstellen, was von einer Präsentation in ein angenehmes Gespräch überging. Zum Schluss hatte ich dann noch Gelegenheit, in die verschiedenen Teams der Firma reinzuschnuppern.

Schon am nächsten Tag erhielt ich den erhofften Anruf. Ich dürfe Teil des infoteams werden – und damit nicht genug: „Du hast außerdem eine Reise gewonnen“, verkündete mir Feel Good Managerin Carola Siebert. „Du fliegst mit uns zum Anwendertreffen in die Schweiz!“

An meinem dritten Arbeitstag bei infoteam saß ich also neben meinen neuen Kollegen im Flieger nach Zürich. Auf dieser Reise ging dann das richtige Kennenlernen los. Ich lernte viele meiner Kollegen kennen (darunter auch ein paar andere Neulinge), unser Produkt, einige unserer Kunden, unsere Unternehmenskultur und obendrein auch noch die schöne Gemeinde Pontresina in den Schweizer Alpen.  

Es war ein Einstieg der besonderen Art, an den ich mich gern zurückerinnere und der mir viel Motivation und Vorfreude auf die Arbeit bei infoteam mitgegeben hat. Das alljährliche Anwendertreffen spielt eine große Rolle wenn es um das Ankommen bei infoteam geht. Gern werden neue Kolleginnen und Kollegen direkt mit auf die Reise geschickt. Bei infoteam sitzt der gemeine Entwickler nicht einsam und Pizza essend im dunklen Keller vor seinem Bildschirm. Nein, manchmal sitzt er sogar in einer Berghütte in den Alpen zwischen lauter Kunden und verspeist in fröhlicher Atmosphäre Raclette…

Mittlerweile sind die anderen neuen Kollegen und ich selbst zu infoteamisten geworden. Unsere Portraitfotos sind aufgenommen, die moderierte Interviewrunde haben wir absolviert und sogar mit eigenen Erlebnissen zum „AWT“, wie wir das Anwendertreffen firmenintern abkürzen, können wir schon aufwarten.

 

Karen Petersen, Auszubildende zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung, beim RUBIN Anwendertreffen 2017

 


Vom 5. bis 7. September 2017 fand das 25. RUBIN Anwendertreffen statt, ein Gipfeltreffen in 1800 Metern Höhe.  Austragungsort war die Gemeinde Pontresina im Schweizer Kanton Graubünden. 86 Teilnehmer trafen sich in dieser beeindruckenden Alpenkulisse zu einem regen fachlichen Austausch über die RUBIN Software.

 
Morteratschgletscher
Wanderung zum Morteratschgletscher

 

Zusammen mit dem Kongress- und Kulturzentrum Pontresina organisierte die infoteam GmbH Berlin ein Programm mit zahlreichen kulturellen und sportlichen Ablenkungen neben dem Fachlichen. Schon der Ausblick, den das höchstgelegene Kongresszentrum Europas den Teilnehmern bot, war etwas Besonderes. Zwischendurch gab es eine kleine Einführung ins Romanische, das neben Deutsch und Italienisch die dritte Amtssprache im Kanton Graubünden ist. Und wer wollte, konnte bei einer Gletscherwanderung seinen Puls hochtreiben.

Pressefoto
von links nach rechts: Matthias Müller, Geschäftsführer, infoteam GmbH Berlin, Jan Steiner, Geschäftsführer, Pontresina Tourismus, Martin Oester, Manager Marketing & Sales, Kongress- und Kulturzentrum Pontresina, Christoph Herlitz, Geschäftsführer, infoteam GmbH Berlin

 

 

In 21 Workshops tauschten sich die Teilnehmer über Nutzung und Potenziale der RUBIN Software aus. Die verschiedenen Themen wurden wie gewohnt im Open Space von den Anwendern selbst vorgebracht. Im Anschluss präsentierten die jeweiligen Initiatoren ihre Ergebnisse. Die Themen reichten von allgemeinen Punkten bis zu sehr speziellen Fragen oder Anforderungen der jeweiligen Messe- und Veranstaltungshäuser. Bei den alljährlichen RUBIN News, stellten die RUBIN Berater die seit dem letzten Anwendertreffen umgesetzten Neuheiten und Weiterentwicklungen der RUBIN Software vor.

In der Abschlussrunde am Lichtkunst-Lagerfeuer waren sich alle Teilnehmer – Anwender wie infoteam-Mitarbeiter – einig: Das Zusammentreffen war wieder einmal von einer angenehmen Offenheit geprägt und nicht nur fachlich sehr bereichernd. Sicher wird das 25. RUBIN Anwendertreffen lange in Erinnerung bleiben. Daran ist natürlich vor allem der grandiose Austragungsort verantwortlich. Selbst die Schweizer Teilnehmer freuten sich über eine Reise in ihre bergige Nachbarschaft. Kurz gesagt: „Es war einfach Schweiz!“

Und weil nach dem Anwendertreffen vor dem Anwendertreffen ist, möchten wir an dieser Stelle schon einmal verraten, wo man Ende August 2018 zusammenkommt. Die RUBIN Anwender dürfen sich auf die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts freuen. Die Messe- und Veranstaltungsgesellschaft Magdeburg GmbH lädt ein.

infoteam GmbH Berlin
Königsberger Straße 14
12207 Berlin
Deutschland
E-Mail: info@infoteam-berlin.de

„Der Gärtner lässt dir ausrichten, dass die Brombeeren reif sind.“ Diese Nachricht erreichte mich im Urlaub. Gemeint sind die Brombeeren im Garten hinter der Villa, in der infoteam untergebracht ist. Dort gibt es gleich mehrere Brombeersträucher. Letztes Jahr gab es Brombeermarmelade und Brombeerkuchen.

Die erste Ausbeute war eine ganze Salatschüssel voll.

Was konnte ich dieses Jahr Leckeres damit machen?


Das ist wie ein Schokoweihnachtsmann im Oktober. In der richtigen Feststimmung ist dann noch niemand. Auch im November will sie sich noch nicht so recht einstellen und Tannenbäume, Zimtsterne und Gänsebraten liegen gedanklich noch in weiter Ferne.
Entsprechend seltsam fühlte es sich im ersten Moment an, als wir uns bei infoteam drei Wochen vor dem ersten Advent trafen und gemeinsam Videos für die Adventskampagne 2016 drehten. An der Eingangstür lief Weihnachtsmusik zur Begrüßung und unsere gute Fee und Hauswirtschafterin Lucy schuf mit ihrem Gespür für Dekoration eine stimmungsvolle Atmosphäre mit Lichterketten, kleinen Weihnachtsmännern und -gestecken.

Weihnachtsdekoration

Neben dem Kaminzimmer (sonst Treffpunkt für Besprechungen und Stand-Ups) war auch die Küche als Drehort angedacht. Sie verwandelte sich in die „infoteam Plätzchenbäckerei“, wo es nach Gewürzen und Orangenschalen duftete und die Kinder fleißig Teig ausrollten, um ihn mit Förmchen in weihnachtliche Figuren auszustechen.
Die Zeit verging wie im Flug und die Videos waren schnell „im Kasten“. Die nachträgliche Bearbeitung war eine große Freude. Viel wegzuschneiden gab es nicht. Wir wollten ja auch keine sterilen Clips, sondern echte Momentaufnahmen! Wir finden, das ist gelungen und freuen uns, wenn sich unsere Kunden genauso an den Videos erfreut haben wie wir.

 


Vom 6. bis 8. September 2016 fand unter dem Motto „Hier spielt die Musik“ das 24. RUBIN Anwendertreffen in Nürnberg statt. Die insgesamt 130 TeilnehmerInnen fanden sich zum fachlichen und kollegialen Austausch in der Meistersingerhalle zusammen und lernten die Stadt Nürnberg von einer musikalischen Seite kennen.

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Christoph Herlitz, Geschäftsführer infoteam GmbH Berlin; Maik Heißer, Bereichsleiter Unternehmensentwicklung der AFAG Messen und Ausstellungen, Robert Vogel, Leiter der Meistersingerhalle; Jens Pflüger, Director IT & Finance, Spielwarenmesse eG (v.l.n.r.)

 

In der „Hauptstadt der RUBIN Anwender“, wie Henning Könicke, Geschäftsführer der AFAG Messen und Ausstellungen GmbH (AFAG), die Metropolregion Nürnberg bezeichnet, fand dieses Jahr mit dem Zusammenschluss dreier Mitveranstalter eine Premiere statt. Die AFAG, die Meistersingerhalle und die Spielwarenmesse eG sorgten gemeinsam mit der infoteam GmbH Berlin für einen hochprofessionellen Ablauf und organisierten ein stimmungsvolles Rahmenprogramm. Die nach den Meistersingern benannte Halle erwies sich nicht nur wegen des musikalischen Mottos, sondern vor allem auch wegen des professionellen Teams vor Ort als ideale Location mit kurzen Wegen.

Die insgesamt 23 Workshops, die im Rahmen der Open-Space-Konferenz von den TeilnehmerInnen selbst organisiert wurden, waren von offenen und intensiven Gesprächen geprägt. Mit Blick auf verschiedene RUBIN Themen aus dem Messe- und Veranstaltungsmanagement konnten die AnwenderInnen von den Prozessen anderer Häuser profitieren, Erfahrungen austauschen und Impulse für die eigene Praxis mitnehmen. Das von der RUBIN Beratung eingebrachte Wissen zu den kundenspezifischen Implementierungsvarianten von RUBIN konkretisierte den Austausch, insofern die Voraussetzungen für den Einsatz einzelner Funktionen für den relevanten Anwendungsfall aufgezeigt werden konnten.

Nicht nur im Austausch in den Workshop-Sessions, sondern auch im Zusammenschluss der Mitveranstalter spiegelt sich wider, was Robert Vogel, Leiter der Meistersingerhalle, als „symbiotische und vertrauensbasierte Partnerschaft“ zwischen infoteam und seinen Kunden, aber vor allem auch unter den Häusern und AnwenderInnen selbst, beschreibt: „Hier treffen keine Konkurrenten, sondern wirklich RUBIN Anwender zusammen, die offen ihre Erfahrungen austauschen, um gegenseitig voneinander zu profitieren.“

Der Community-Gedanke als moderner Begriff für das, was den Kern der infoteam-Unternehmensphilosophie ausmacht, kam auch in der Abschlussrunde am letzten Konferenztag zum Anklang. Christoph Herlitz, Geschäftsführer der infoteam GmbH Berlin, griff dafür auf eine Grundannahme über das Gelingen von Kommunikation von Paul Watzlawick zurück: „Die Beziehung steuert die Sache und nicht umgekehrt.“ Diesem Wissen folgend, war der partnerschaftliche, zugewandte Austausch die Voraussetzung für die hervorragend sachlichen Ergebnisse.

infoteam GmbH Berlin
Königsberger Straße 14
12207 Berlin
Deutschland
E-Mail: info@infoteam-berlin.de

Was ist das Schöne an Jubiläen? Man kann sie das ganze Jahr über feiern – mal im großen, mal im kleinen Rahmen, mal wild, mal festlich. Den 30jährigen Geburtstag von infoteam haben wir (bis jetzt) nur einmal gefeiert – dafür aber richtig: nämlich groß, klein, wild, festlich am 18. März 2016 und in typischer Alt-Berliner Manier.

Das Motto der Jubiläumsfeier „Icke icke bin Berlina“ hat sich unser ‚Berliner Original‘ und Feel Good Managerin Carola ausgedacht: „Zusammen mit meinen Kolleginnen haben wir uns ein paar schöne Überraschungen überlegt, um dem runden Geburtstag alle Ehre zu machen – natürlich ohne Dresscode und mit vielen Anekdoten aus 30 Jahren Firmengeschichte.“ Darüber war auch Michael Eckle froh: „Dresscode? Watt isn ditt? Ick kenn‘ bloß Programmcode“! Stolze 25 Jahre und jede Menge lustige Stories kann der Softwareentwickler auf seinem infoteam-Konto verbuchen.

Reichlich Stoff für Anekdoten lieferte aber nicht nur er, sondern auch die Do-It-Yourself-Chronik, die mit zahlreichen Fotos an insgesamt 12 Metaplan-Tafeln von allen, die Lust und Laune hatten, in den Wochen vor der Feier zum Leben erweckt wurde. Dort tummeln sich Firmenläufe, Anwendertreffen, Geschäftsreisen und der ein oder andere Einstieg eines lieben Kollegen. In unseren schönen Büroräumen in Berlin Lichterfelde konnten wir so zusammen entlang der Tafeln schlendern und in Erinnerungen schwelgen.

‚Perfekter Zeitpunkt für eine Ansprache‘ dachte sich wohl unser Geschäftsführer Christoph Herlitz nach einem solchen Chronik-Rundgang und bedankte sich in einer kleinen Begrüßungsrede auch bei all den Angehörigen und Freunden, die als „familiärer Backbone“ zu einem wichtigen Teil der infoteam-Familie geworden sind. Darauf ein Tost und dann „hopp“ in den Berliner Traditionsbus, der vor der Tür darauf wartete, uns ins Nikolaiviertel zu chauffieren. Schunkelnd zu Berliner Liedern ging es mit dem Bus in ein Alt-Berliner Restaurant. Dort, in der „Gerichtslaube“ ließen wir uns auf Berliner Art verköstigen, lauschten gespannt den Anekdoten der Kollegen, die aus dem „Jubiläums-Nähkästchen“ plauderten und tanzten bis spät in die Nacht.

… auf die nächsten 30 Jahre!


Das infoteam traf sich am Samstag, den 16. Januar 2016 zum Jahresanfangsmeeting (JAM). Bereits zum zweiten Mal wurde das alljährliche Meeting mit Open Space Charakter aus den firmeneigenen Büroräumen in das VKU Forum nahe des Berliner Hauptbahnhofs ausgelagert. „Das tut der Arbeitsatmosphäre sehr gut“ meint Entwicklerin Verena Richter. Die Gleichung ist simpel: Andere Eindrücke = andere Assoziationen. Diese Assoziationen können sich als zündende Idee in den Workshops entpuppen und neue Perspektiven auf Lösungswege hervorbringen.

Ganz in der Tradition des RUBIN Anwendertreffens werden die Themen der Workshops von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen selbst auf die Tagesordnung gebracht. Neben den Open Space Workshops und der Chance, sein Anliegen in großer Runde zu besprechen, sind es vor allem die Gelegenheiten, sich mit den Kollegen und Kolleginnen außerhalb des Büroalltags auszutauschen. Sei es in den Pausen oder während gedanklicher Zeitreisen durch das zurückliegende Jahr. Solche Rückblicke, die Retrospektiven genannt werden, sind auch Bestandteil der Arbeitsweise in der Softwareentwicklung bei infoteam.

Neben produkttechnischen RUBIN Themen werden beim Jahresanfangsmeeting auch gerne Ideen gesammelt, wie die Wohlfühlatmosphäre noch weiter gesteigert werden kann. Nicht selten werden dann Pläne für das neue Jahr geschmiedet – sei es die Grillparty im Sommer oder ein Kinoabend im großen Besprechungsraum.


Bevor sich das gesamte infoteam pünktlich zu Weihnachten in den Düppeler Forst zur Wanderung aufmachte, gab es Lebkuchen in der Form kleiner RUBIN Module.

Der nahrhafte Lebkuchen war eine willkommene Stärkung, denn die rund 12 Kilometer laufen sich nicht von alleine. Wohlverdient kehrte die sportliche Truppe nach ca. 3 1/2 Stunden im Restaurant ein und ließ den Tag weihnachtlich festlich ausklingen.

 


Friedrichshafen. Nach 23 durchgeführten RUBIN Anwendertreffen fand am 2. Dezember 2015 erstmals ein internes Anwendertreffen statt. Rund 40 RUBIN Anwender und Nicht-Anwender der Messe Friedrichshafen trafen sich am Morgen im Konferenzzentrum zu einer ganztägigen Open-Space-Konferenz. Nach einer Begrüßung durch den Prokuristen Stefan Mittag, den IT-Leiter Sven Rostin und die infoteam-Moderatoren Christoph Herlitz, Mona Thissen und Rudi Kratzmeir wurde der Open Space eröffnet.

Open Space ist eine Moderationsmethode für Großgruppen und eignet sich für Unternehmen, die ihre internen und kundenbezogenen Prozesse durch das Wissen aller Beteiligten optimieren wollen. Der Grundgedanke ist, die eigene Arbeitswelt aus sich heraus zu verbessern und eine Basis für kooperative Zusammenarbeit zu schaffen. Damit setzt Open Space an den Unternehmenswerten an, auf die es in der Zukunft ankommt. „Open Space macht Wandel erlebbar“, fasst Christoph Herlitz, Geschäftsführer von infoteam, zusammen.

In rund 16 selbstorganisierten Workshops wurden Fragen zur Anwendung und Anforderungen an RUBIN besprochen, Erfahrungen ausgetauscht und Probleme gelöst. Die Ergebnisse aus den Workshops wurden während der Pausen résumiert und in anschließenden Plenardiskussionen mit infoteam ergänzt. So konnte das Wissen projekt- und abteilungsübergreifend weitergetragen werden. „Es ist ein ganzheitlicher Ansatz, den die Kollegen aus Berlin verfolgen“, so der IT-Leiter Sven Rostin. „Sie beraten, begleiten, moderieren und leisten so einen Beitrag zur Organisationsentwicklung. Das hat der intensive Austausch unter den Mitarbeitern der Messe ganz klar gezeigt.“

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