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Vom 5. bis 7. September 2017 fand das 25. RUBIN Anwendertreffen statt, ein Gipfeltreffen in 1800 Metern Höhe.  Austragungsort war die Gemeinde Pontresina im Schweizer Kanton Graubünden. 86 Teilnehmer trafen sich in dieser beeindruckenden Alpenkulisse zu einem regen fachlichen Austausch über die RUBIN Software.

Morteratschgletscher
Wanderung zum Morteratschgletscher

 

Zusammen mit dem Kongress- und Kulturzentrum Pontresina organisierte die infoteam GmbH Berlin ein Programm mit zahlreichen kulturellen und sportlichen Ablenkungen neben dem Fachlichen. Schon der Ausblick, den das höchstgelegene Kongresszentrum Europas den Teilnehmern bot, war etwas Besonderes. Zwischendurch gab es eine kleine Einführung ins Romanische, das neben Deutsch und Italienisch die dritte Amtssprache im Kanton Graubünden ist. Und wer wollte, konnte bei einer Gletscherwanderung seinen Puls hochtreiben.

Pressefoto
von links nach rechts: Matthias Müller, Geschäftsführer, infoteam GmbH Berlin, Jan Steiner, Geschäftsführer, Pontresina Tourismus, Martin Oester, Manager Marketing & Sales, Kongress- und Kulturzentrum Pontresina, Christoph Herlitz, Geschäftsführer, infoteam GmbH Berlin

 

In 21 Workshops tauschten sich die Teilnehmer über Nutzung und Potenziale der RUBIN Software aus. Die verschiedenen Themen wurden wie gewohnt im Open Space von den Anwendern selbst vorgebracht. Im Anschluss präsentierten die jeweiligen Initiatoren ihre Ergebnisse. Die Themen reichten von allgemeinen Punkten bis zu sehr speziellen Fragen oder Anforderungen der jeweiligen Messe- und Veranstaltungshäuser. Bei den alljährlichen RUBIN News, stellten die RUBIN Berater die seit dem letzten Anwendertreffen umgesetzten Neuheiten und Weiterentwicklungen der RUBIN Software vor.

In der Abschlussrunde am Lichtkunst-Lagerfeuer waren sich alle Teilnehmer – Anwender wie infoteam-Mitarbeiter – einig: Das Zusammentreffen war wieder einmal von einer angenehmen Offenheit geprägt und nicht nur fachlich sehr bereichernd. Sicher wird das 25. RUBIN Anwendertreffen lange in Erinnerung bleiben. Daran ist natürlich vor allem der grandiose Austragungsort verantwortlich. Selbst die Schweizer Teilnehmer freuten sich über eine Reise in ihre bergige Nachbarschaft. Kurz gesagt: „Es war einfach Schweiz!“

Und weil nach dem Anwendertreffen vor dem Anwendertreffen ist, möchten wir an dieser Stelle schon einmal verraten, wo man Ende August 2018 zusammenkommt. Die RUBIN Anwender dürfen sich auf die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts freuen. Die Messe- und Veranstaltungsgesellschaft Magdeburg GmbH lädt ein.

infoteam GmbH Berlin
Königsberger Straße 14
12207 Berlin
Deutschland
E-Mail: info@infoteam-berlin.de

„Der Gärtner lässt dir ausrichten, dass die Brombeeren reif sind.“ Diese Nachricht erreichte mich im Urlaub. Gemeint sind die Brombeeren im Garten hinter der Villa, in der infoteam untergebracht ist. Dort gibt es gleich mehrere Brombeersträucher. Letztes Jahr gab es Brombeermarmelade und Brombeerkuchen.

Die erste Ausbeute war eine ganze Salatschüssel voll.

Was konnte ich dieses Jahr Leckeres damit machen?


Das ist wie ein Schokoweihnachtsmann im Oktober. In der richtigen Feststimmung ist dann noch niemand. Auch im November will sie sich noch nicht so recht einstellen und Tannenbäume, Zimtsterne und Gänsebraten liegen gedanklich noch in weiter Ferne.
Entsprechend seltsam fühlte es sich im ersten Moment an, als wir uns bei infoteam drei Wochen vor dem ersten Advent trafen und gemeinsam Videos für die Adventskampagne 2016 drehten. An der Eingangstür lief Weihnachtsmusik zur Begrüßung und unsere gute Fee und Hauswirtschafterin Lucy schuf mit ihrem Gespür für Dekoration eine stimmungsvolle Atmosphäre mit Lichterketten, kleinen Weihnachtsmännern und -gestecken.

Weihnachtsdekoration

Neben dem Kaminzimmer (sonst Treffpunkt für Besprechungen und Stand-Ups) war auch die Küche als Drehort angedacht. Sie verwandelte sich in die „infoteam Plätzchenbäckerei“, wo es nach Gewürzen und Orangenschalen duftete und die Kinder fleißig Teig ausrollten, um ihn mit Förmchen in weihnachtliche Figuren auszustechen.
Die Zeit verging wie im Flug und die Videos waren schnell „im Kasten“. Die nachträgliche Bearbeitung war eine große Freude. Viel wegzuschneiden gab es nicht. Wir wollten ja auch keine sterilen Clips, sondern echte Momentaufnahmen! Wir finden, das ist gelungen und freuen uns, wenn sich unsere Kunden genauso an den Videos erfreut haben wie wir.

 


Vom 6. bis 8. September 2016 fand unter dem Motto „Hier spielt die Musik“ das 24. RUBIN Anwendertreffen in Nürnberg statt. Die insgesamt 130 TeilnehmerInnen fanden sich zum fachlichen und kollegialen Austausch in der Meistersingerhalle zusammen und lernten die Stadt Nürnberg von einer musikalischen Seite kennen.

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Christoph Herlitz, Geschäftsführer infoteam GmbH Berlin; Maik Heißer, Bereichsleiter Unternehmensentwicklung der AFAG Messen und Ausstellungen, Robert Vogel, Leiter der Meistersingerhalle; Jens Pflüger, Director IT & Finance, Spielwarenmesse eG (v.l.n.r.)

 

In der „Hauptstadt der RUBIN Anwender“, wie Henning Könicke, Geschäftsführer der AFAG Messen und Ausstellungen GmbH (AFAG), die Metropolregion Nürnberg bezeichnet, fand dieses Jahr mit dem Zusammenschluss dreier Mitveranstalter eine Premiere statt. Die AFAG, die Meistersingerhalle und die Spielwarenmesse eG sorgten gemeinsam mit der infoteam GmbH Berlin für einen hochprofessionellen Ablauf und organisierten ein stimmungsvolles Rahmenprogramm. Die nach den Meistersingern benannte Halle erwies sich nicht nur wegen des musikalischen Mottos, sondern vor allem auch wegen des professionellen Teams vor Ort als ideale Location mit kurzen Wegen.

Die insgesamt 23 Workshops, die im Rahmen der Open-Space-Konferenz von den TeilnehmerInnen selbst organisiert wurden, waren von offenen und intensiven Gesprächen geprägt. Mit Blick auf verschiedene RUBIN Themen aus dem Messe- und Veranstaltungsmanagement konnten die AnwenderInnen von den Prozessen anderer Häuser profitieren, Erfahrungen austauschen und Impulse für die eigene Praxis mitnehmen. Das von der RUBIN Beratung eingebrachte Wissen zu den kundenspezifischen Implementierungsvarianten von RUBIN konkretisierte den Austausch, insofern die Voraussetzungen für den Einsatz einzelner Funktionen für den relevanten Anwendungsfall aufgezeigt werden konnten.

Nicht nur im Austausch in den Workshop-Sessions, sondern auch im Zusammenschluss der Mitveranstalter spiegelt sich wider, was Robert Vogel, Leiter der Meistersingerhalle, als „symbiotische und vertrauensbasierte Partnerschaft“ zwischen infoteam und seinen Kunden, aber vor allem auch unter den Häusern und AnwenderInnen selbst, beschreibt: „Hier treffen keine Konkurrenten, sondern wirklich RUBIN Anwender zusammen, die offen ihre Erfahrungen austauschen, um gegenseitig voneinander zu profitieren.“

Der Community-Gedanke als moderner Begriff für das, was den Kern der infoteam-Unternehmensphilosophie ausmacht, kam auch in der Abschlussrunde am letzten Konferenztag zum Anklang. Christoph Herlitz, Geschäftsführer der infoteam GmbH Berlin, griff dafür auf eine Grundannahme über das Gelingen von Kommunikation von Paul Watzlawick zurück: „Die Beziehung steuert die Sache und nicht umgekehrt.“ Diesem Wissen folgend, war der partnerschaftliche, zugewandte Austausch die Voraussetzung für die hervorragend sachlichen Ergebnisse.

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E-Mail: info@infoteam-berlin.de

Was ist das Schöne an Jubiläen? Man kann sie das ganze Jahr über feiern – mal im großen, mal im kleinen Rahmen, mal wild, mal festlich. Den 30jährigen Geburtstag von infoteam haben wir (bis jetzt) nur einmal gefeiert – dafür aber richtig: nämlich groß, klein, wild, festlich am 18. März 2016 und in typischer Alt-Berliner Manier.

Das Motto der Jubiläumsfeier „Icke icke bin Berlina“ hat sich unser ‚Berliner Original‘ und Feel Good Managerin Carola ausgedacht: „Zusammen mit meinen Kolleginnen haben wir uns ein paar schöne Überraschungen überlegt, um dem runden Geburtstag alle Ehre zu machen – natürlich ohne Dresscode und mit vielen Anekdoten aus 30 Jahren Firmengeschichte.“ Darüber war auch Michael Eckle froh: „Dresscode? Watt isn ditt? Ick kenn‘ bloß Programmcode“! Stolze 25 Jahre und jede Menge lustige Stories kann der Softwareentwickler auf seinem infoteam-Konto verbuchen.

Reichlich Stoff für Anekdoten lieferte aber nicht nur er, sondern auch die Do-It-Yourself-Chronik, die mit zahlreichen Fotos an insgesamt 12 Metaplan-Tafeln von allen, die Lust und Laune hatten, in den Wochen vor der Feier zum Leben erweckt wurde. Dort tummeln sich Firmenläufe, Anwendertreffen, Geschäftsreisen und der ein oder andere Einstieg eines lieben Kollegen. In unseren schönen Büroräumen in Berlin Lichterfelde konnten wir so zusammen entlang der Tafeln schlendern und in Erinnerungen schwelgen.

‚Perfekter Zeitpunkt für eine Ansprache‘ dachte sich wohl unser Geschäftsführer Christoph Herlitz nach einem solchen Chronik-Rundgang und bedankte sich in einer kleinen Begrüßungsrede auch bei all den Angehörigen und Freunden, die als „familiärer Backbone“ zu einem wichtigen Teil der infoteam-Familie geworden sind. Darauf ein Tost und dann „hopp“ in den Berliner Traditionsbus, der vor der Tür darauf wartete, uns ins Nikolaiviertel zu chauffieren. Schunkelnd zu Berliner Liedern ging es mit dem Bus in ein Alt-Berliner Restaurant. Dort, in der „Gerichtslaube“ ließen wir uns auf Berliner Art verköstigen, lauschten gespannt den Anekdoten der Kollegen, die aus dem „Jubiläums-Nähkästchen“ plauderten und tanzten bis spät in die Nacht.

… auf die nächsten 30 Jahre!


Das infoteam traf sich am Samstag, den 16. Januar 2016 zum Jahresanfangsmeeting (JAM). Bereits zum zweiten Mal wurde das alljährliche Meeting mit Open Space Charakter aus den firmeneigenen Büroräumen in das VKU Forum nahe des Berliner Hauptbahnhofs ausgelagert. „Das tut der Arbeitsatmosphäre sehr gut“ meint Entwicklerin Verena Richter. Die Gleichung ist simpel: Andere Eindrücke = andere Assoziationen. Diese Assoziationen können sich als zündende Idee in den Workshops entpuppen und neue Perspektiven auf Lösungswege hervorbringen.

Ganz in der Tradition des RUBIN Anwendertreffens werden die Themen der Workshops von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen selbst auf die Tagesordnung gebracht. Neben den Open Space Workshops und der Chance, sein Anliegen in großer Runde zu besprechen, sind es vor allem die Gelegenheiten, sich mit den Kollegen und Kolleginnen außerhalb des Büroalltags auszutauschen. Sei es in den Pausen oder während gedanklicher Zeitreisen durch das zurückliegende Jahr. Solche Rückblicke, die Retrospektiven genannt werden, sind auch Bestandteil der Arbeitsweise in der Softwareentwicklung bei infoteam.

Neben produkttechnischen RUBIN Themen werden beim Jahresanfangsmeeting auch gerne Ideen gesammelt, wie die Wohlfühlatmosphäre noch weiter gesteigert werden kann. Nicht selten werden dann Pläne für das neue Jahr geschmiedet – sei es die Grillparty im Sommer oder ein Kinoabend im großen Besprechungsraum.


Bevor sich das gesamte infoteam pünktlich zu Weihnachten in den Düppeler Forst zur Wanderung aufmachte, gab es Lebkuchen in der Form kleiner RUBIN Module.

Der nahrhafte Lebkuchen war eine willkommene Stärkung, denn die rund 12 Kilometer laufen sich nicht von alleine. Wohlverdient kehrte die sportliche Truppe nach ca. 3 1/2 Stunden im Restaurant ein und ließ den Tag weihnachtlich festlich ausklingen.

 


Friedrichshafen. Nach 23 durchgeführten RUBIN Anwendertreffen fand am 2. Dezember 2015 erstmals ein internes Anwendertreffen statt. Rund 40 RUBIN Anwender und Nicht-Anwender der Messe Friedrichshafen trafen sich am Morgen im Konferenzzentrum zu einer ganztägigen Open-Space-Konferenz. Nach einer Begrüßung durch den Prokuristen Stefan Mittag, den IT-Leiter Sven Rostin und die infoteam-Moderatoren Christoph Herlitz, Mona Thissen und Rudi Kratzmeir wurde der Open Space eröffnet.

Open Space ist eine Moderationsmethode für Großgruppen und eignet sich für Unternehmen, die ihre internen und kundenbezogenen Prozesse durch das Wissen aller Beteiligten optimieren wollen. Der Grundgedanke ist, die eigene Arbeitswelt aus sich heraus zu verbessern und eine Basis für kooperative Zusammenarbeit zu schaffen. Damit setzt Open Space an den Unternehmenswerten an, auf die es in der Zukunft ankommt. „Open Space macht Wandel erlebbar“, fasst Christoph Herlitz, Geschäftsführer von infoteam, zusammen.

In rund 16 selbstorganisierten Workshops wurden Fragen zur Anwendung und Anforderungen an RUBIN besprochen, Erfahrungen ausgetauscht und Probleme gelöst. Die Ergebnisse aus den Workshops wurden während der Pausen résumiert und in anschließenden Plenardiskussionen mit infoteam ergänzt. So konnte das Wissen projekt- und abteilungsübergreifend weitergetragen werden. „Es ist ein ganzheitlicher Ansatz, den die Kollegen aus Berlin verfolgen“, so der IT-Leiter Sven Rostin. „Sie beraten, begleiten, moderieren und leisten so einen Beitrag zur Organisationsentwicklung. Das hat der intensive Austausch unter den Mitarbeitern der Messe ganz klar gezeigt.“

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Weg vom Computer und ran ans Klavier. Das verbirgt sich hinter dem Projekt „Tastaturwechsel“.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens, die teilnehmen möchten, bekommen von Stephan Kratzert, staatlich geprüfter Musikpädagoge, jeweils eine halbe Stunde in der Woche vom Unternehmen bezahlten Einzelunterricht am Klavier. Klavierunterricht als Gesundheitsfürsorge in einem Unternehmen – dieser ganzheitliche und einzigartige Ansatz verbindet Motivation, Psyche und körperorientierte Aspekte.

Geschäftsführer Matthias Müller von infoteam meint: „Durch den Tastaturwechsel sorgen wir dafür, dass dem heute gängigen Problem Burnout aktiv vorgebeugt wird. Wir gehen mit Spaß an Musik gegen Überlastung vor. Und so mancher aus dem Team erfüllt sich jetzt während der Arbeitszeit den Lebenstraum vom Klavierspielen.“

Auf dem Klavier lassen sich schon im Anfangsstadium einfache Formen des kreativen Spiels ausprobieren. Dies kann sich auf das kreative Potenzial der Mitarbeiter eines Unternehmens positiv auswirken. Die häufigsten Rücken- bzw. Handgelenksprobleme bei der Bildschirmarbeit entstehen durch eine falsche Sitz- bzw. Armhaltung beim Schreiben auf der Computertastatur. Das Klavierspiel kann ein entsprechendes Körperbewusstsein schaffen und vertiefen und somit Fehlhaltungen vorbeugen. Beim beidhändigen Klavierspiel muss wenigstens eine Hand automatisch spielen, d. h. man muss lernen, diese Hand ohne kognitiv-visuelle Kontrolle spielen zu lassen. Dies führt zu einem tiefen Gefühl der Entspannung. (mehr Infos unter: www.stephan-kratzert.de)

Musikpädagoge Stephan Kratzert erklärt: „Der Unterricht findet auf einem Klavier mit Stummschaltung statt, Lehrer und Schüler hören den Klavierklang mit einem offenen Kopfhörer, so dass man sich problemlos verständigen kann. Und niemand in den Firmenräumen wird durch lautes Klavierspielen bei der normalen Arbeit gestört.“

Die bei infoteam durchgeführten agilen Retrospektiven finden auch für den Tastaturwechsel ihren Einsatz. Bisher sind sich alle Teilnehmer einig: Das Projekt wird mit Freude weitergeführt.

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