info-Tüpfelchen


Seit sechs Jahren beteiligt sich infoteam jedes Jahr aktiv am Berliner Firmenlauf. Unsere Läufer und Walker waren schon fast enttäuscht, dass dieser aufgrund von Corona nicht wie gewohnt stattfinden würde. Doch dann rief der Veranstalter „SC TF“ den „Virtuellen Berliner Firmenlauf“ ins Leben. Da war klar: Da sind wir dabei! 

Virtuell heißt in diesem Fall nicht am PC oder mit VR Brille. Nein, laufen musste trotzdem jeder selbst und ganz in echt. Nur nicht alle Firmen und Läufer gemeinsam, sondern jede Firma für sich in einem vorgegebenen Zeitfenster. Wir von infoteam haben daraus ein eigenes kleines Event gemacht. Dies verlangte einige Vorbereitungen. Ein geeigneter Tag sowie die Strecke von 5 km mussten gefunden werden. Zudem musste die Laufstrecke für unser Team gekennzeichnet werden. 

Jeder, der teilnahm, unterstützte nicht nur den Veranstalter, sondern konnte unter Corona-Bedingungen mal wieder ein kleines Event mit den Kollegen erleben, Spaß haben und wurde letztendlich auch mit einer Medaille vom Veranstalter belohnt. Unsere Laufstrecke führte entlang des Teltowkanals. Start und Ende des Laufs war das Otto Lilienthal Denkmal im Bäkepark, der gleich bei unserem Büro um die Ecke liegt. Als Team sind wir auf Platz 48 von 186 gelandet. 

Auch wenn wir selbst großen Spaß hatten, zeigt unter anderem die geringe Teilnahme (186 Firmen in 2020 im Vergleich zu 4281 Firmen in 2019), dass das reale Zusammenkommen schwer durch virtuelle Alternativen zu ersetzen ist. In diesem Sinne wünschen wir dem Veranstalter SC TF und auch alldenjenigen, die Veranstaltungen jeglicher Art organisieren, dass 2021 wieder ein besseres Jahr wird!

Und nun noch ein paar Eindrücke des für die infoteam Läufer und Walker schönen Tages.


Kompetent, verlässlich, lösungsorientiert – mit diesen Schlagworten wurde infoteam von der RUBIN Community auf der WebConference 2020 in Verbindung gebracht. Für uns sind diese Schlagworte jedoch viel mehr! Sie sind Teil dessen, was die gesamte Veranstaltungs-, Messe- und Kongressbranche ausmacht. Und somit stehen sie für die gesamte RUBIN Community.

(Ergebnis der PollEV Umfrage durch die Teilnehmer der RUBIN Community WebConference 2020)

Wir gemeinsam leben vom persönlichen Austausch, von den Erfahrungsschätzen, die von jedem einzelnen in die RUBIN Community eingebracht werden. Dies zeigt sich insbesondere bei unseren jährlichen Anwendertreffen. Doch auch wir wurden nicht von den Auswirkungen der SARS-CoV-2 Pandemie verschont und mussten das RUBIN Anwendertreffen 2020 auf kommendes Jahr verschieben. Auch wenn eine digitale Veranstaltung kein Ersatz sein kann, war uns zu jeder Zeit klar, dass der Erfahrungsaustausch nie wichtiger war, als in der jetzigen Situation.

Mit der RUBIN Community durften wir somit ein neues digitales Format, die RUBIN Community WebConference, ins Leben rufen und möchten uns bei allen Teilnehmern bedanken. Neben Kompetenz, Verlässlichkeit und Lösungsorientierung sind zusätzlich ganz viel Herzblut, Optimismus und Freude eingeflossen. Fachlicher Austausch kombiniert mit jede Menge Spaß haben dafür gesorgt, dass neben dem inhaltlichen Austausch eine gute Atmosphäre am Bildschirm förmlich spürbar wurde –  Vielen Dank!

(Video: Behind the Scenes der RUBIN Community WebConference 2020)


Zu Corona-Zeiten kommt das Feel Good Management mal ganz anders als gewöhnlich daher. Sonst sorgt Lucy immer für unser leibliches Wohl und kocht lecker für uns, jetzt sorgt sie für unsere Gesundheit. Sie hat für jeden infoteamisten eine RUBIN Maske genäht. Die handgefertigten Masken können sich in ihrem schlichten Design wirklich gut sehen lassen! Hier ein paar Bilder wie die Masken entstanden sind.

Graue RUBIN Maske für inforteam

Wir freuen uns wirklich sehr darüber. Bei so viel Stoff vor dem Mund ist es gar nicht so leicht, die Freude zu zeigen, drum haben wir etwas nachgeholfen!

inforteamisten mit RUBIN Maske

Danke Lucy, du bist die Beste!


Verschiebungen von Messen erfordern neue Prozesse und zuverlässige IT-Partner. Christoph Herlitz spricht im Interview über die Stimmung in der Branche, den neuen Arbeitsalltag und die Zeit nach der Krise.

Christoph Herlitz im Interview. ©infoteam GmbH Berlin / Christoph Fichtmüller

Als „eine Phase der angespannten Produktivität“, so empfindet Christoph Herlitz, Geschäftsführer der infoteam GmbH Berlin, die derzeitige Stimmung in der Branche in Zeiten der Corona-Krise.

Es ist eine noch nie dagewesene Situation. Die gesamte Messe-, Kongress- und Veranstaltungsbranche verzeichnet von heute auf morgen einen Umsatz von null, ein Totaleinbruch. Kontaktsperre, Veranstaltungsverbot, Lockdown – es sind Worte und Maßnahmen, die wir uns alle hätten niemals vorstellen können und die Ungewissheit über die Dauer der Krise verschärft die Problematik. Doch genau jetzt ist ein enger Kundenkontakt besonders wichtig.

Wie infoteam den neuen Arbeitsalltag in dieser Situation meistert und den RUBIN-Kunden zur Seite steht und warum wir trotz aller Schwierigkeiten positiv nach vorne blicken, berichtet Chrsitoph Herlitz im Interview.

Christoph Herlitz und Christian Frede im Interview.

Das Video-Interview ist am 15.04.2020 online bei m+a expocheck und bei tw tagungswirtschaft erschienen.


Vom 3. bis 5. September fand dieses Jahr das 27. RUBIN Anwendertreffen in Bern statt. Die insgesamt 91 TeilnehmerInnen kamen zum fachlichen und kollegialen Austausch auf dem Gelände der BERNEXPO zusammen.

Blick auf die Aare beim Spaziergang durch Bern

Neu in der Firma und gleich mit zum Anwendertreffen, das hat bei infoteam schon fast Tradition. Bereits bei meinem Vorstellungsgespräch war das Anwendertreffen ein Thema. Zum einen, weil es mich aus der Sicht einer Marketing Managerin und Veranstaltungsplanerin interessierte. Zum anderen, weil es für infoteam das wichtigste Event des Jahres ist. Dadurch war ich schon vor Antritt der neuen Arbeitsstelle darüber informiert, dass auch ich – knapp 14 Tagen nach meinem Arbeitsbeginn – direkt mitfahren würde. Meine Freude und meine Erwartungen waren groß. Beides wurde beim 27. Anwendertreffen in Bern übertroffen.

„Lass dich VERZAUBERN“ war das Thema, unter dem das Anwendertreffen stand. Es gab ein tolles Programm, das mit einem gemeinsamen Spaziergang durch das beschauliche Bern startete. Anschließend kamen alle, RUBIN AnwenderInnen und infoteamisten (infoteam MitarbeiterInnen), beim Get-together zusammen.

Durch die TeilnehmerInnen wurden, wie für „alte Hasen“ schon aus vergangenen Anwendertreffen bekannt, Workshop Themen erdacht. Die 19 Workshops wurden am ersten Veranstaltungstag im Sinne des Open Space abgehalten und die Ergebnisse durch die Workshop TeilnehmerInnen festgehalten. In den Workshops ging es um Themen wie z. B.:

  • RUBIN 5 – Wie einführen?
  • Erfahrungsaustausch zur Einführung von Potenzialen
  • Übersicht vom Status Potenziale
  • Offerten aus dem Veranstaltungstool
  • Rechnung splitten
  • Abbildung einer sauberen Ausstellerhistorie
  • Bestellungen bei Gastmessen


Zusätzlich gab es für die RUBIN AnwenderInnen die Möglichkeit, sich von EntwicklerInnen in der Werkstatt RUBIN zu eigenen Fragestellungen zeigen zu lassen. Ganz neu waren die RUBIN Stories, diese wurden kundenseitig von Anwendern aus verschiedenen Häusern zusammen mit MitarbeiterInnen von infoteam vorgetragen. Inhaltlich ging es vor allem darum, Best Practice Lösungen vorzustellen.

Der nächtliche Blick vom Gurten auf Bern

Zum Abschluss des ersten Abends fuhren wir mit der Standseilbahn auf den Gurten. Der Gurten bietet eine zauberhafte Sicht auf Bern, das Schweizer Mittelland und die Alpen. Die Abendveranstaltung – beginnend mit einem Apero und einem spritzigen Zauberer auf der Terrasse – wurde mit diesem Ausblick für mich unvergesslich. Nach dem Essen sangen Christoph Herlitz, Geschäftsführer von infoteam, und Rudi Kratzmeir, Leiter der RUBIN Beratung, bekannte Lieder, die sie selbst humorvoll umgetextet haben.

Am zweiten Tag wurden die Workshop Ergebnisse des Vortags durch die TeilnehmerInnen vorgetragen. So konnte jeder davon profitieren, der an den Ergebnissen interessiert war, jedoch in einem anderen Workshop teilgenommen hatte. Bevor alle auseinandergingen wurden in einer abschließenden Runde die persönlichen Eindrücke und Meinungen geteilt, was die Veranstaltungstage abrundete.

Jetzt, nachdem ich mein erstes Anwendertreffen erlebt habe und mich bei infoteam gut eingelebt habe, kann ich sagen, ich freue mich auf die nächsten Male. Zunächst besonders auf das Anwendertreffen 2020, das in Dresden stattfinden wird. Erste Vorbereitungen sind schon jetzt angelaufen. Was mich persönlich sehr freut, denn zusammen mit meiner Kollegin Carola Siebert, Feel Good Managerin bei infoteam, arbeite ich an der Planung und Umsetzung.

Augen auf – mit Überraschungen ist zu rechnen!

Julia Thimm, Mitarbeiterin Marketing, Vertrieb & Feel Good Management, beim RUBIN Anwendertreffen 2019


Das war meine Frage, als ich vor mehr als einem halben Jahr an meinem ersten Tag als Auszubildender zum Fachinformatiker für Systemintegration zu infoteam kam. Ich kam als Wirtschaftsinformatik-Studienabbrecher und hatte in der Theorie eine grobe Ahnung von Computern, in der Praxis sahen meine Künste dagegen eher mau aus.

Begriffe wie Apache oder Tomcats sorgten für große Fragezeichen in meinem Gesicht. Der Unterschied zwischen einem Weblogic-Server und einem Application-Server war mir nicht klar und löste in mir nur pure Verwirrung aus.

Und was ist eigentlich .NET? Auch hatte ich bisher mit Remote Desktop, Oracle Datenbanken, Servern etc. noch nie zu tun gehabt, doch ich bin gewillt zu lernen.

Meinen Ausbilder Viktor habe ich die ersten Monate über Löcher in den Bauch gefragt. Der arme Mann ist gar nicht mehr zum Arbeiten gekommen. Er hat sich die Zeit genommen, mir jede meiner Fragen akribisch zu beantworten.

Und heute?

Heute habe ich schon einige Datenbanken bei unseren Kunden auf die neuste Version hochgezogen (zur Beruhigung unserer Kunden: nur Testumgebungen). Ich habe Tomcat-Installationen durchgeführt, einen eigenen Microservice und Datenbankskripte geschrieben, Logfiles analysiert und bei der Planung eines neuen Serverraums mitgewirkt. Und ich bin verdammt stolz auf mich. Vor 10 Monaten hätte ich mir das selbst niemals zugetraut.

Nicht nur zu Viktor habe ich einen guten Draht, auch zu etlichen anderen in der Firma.

Den respektvollen Umgang miteinander genieße ich sehr. Jeder ist gewillt, jedem zu helfen. Natürlich ist die Arbeit kein Ponyhof. Jeder von uns kennt die stressigen Tage, an denen es hektisch und manchmal einfach zu viel wird.

Aber gerade an solchen Tagen finde ich es immer wieder bewundernswert, wie tolerant die infoteamisten miteinander umgehen. Bei der nächsten Gelegenheit, an einem ruhigeren Tag, setzt man sich zusammen, um offen über alles zu reden. Das Ausmaß dieser Offenheit bestimmt dabei jeder selbst – das Motto lautet schlicht: „Die die da sind, sind genau die Richtigen.“

Ein weiser Satz.

Denkt mal darüber nach!

Ich hab‘ schon.

All‘ diese Dinge habe ich an dem ersten Tag nicht erwartet. Eine Plattform zu bekommen, die mir erlaubt zu lernen, mich zu entfalten und weiterzuentwickeln. Nicht nur fachlich, sondern auch persönlich. Ich habe gelernt, was es bedeutet, im Team gemeinsam an einer großen Sache mit Blut, Schweiß und Tränen zu arbeiten.

Frage: Was mich wohl bei infoteam erwartet?

Antwort: Erwarte das Unerwartete!

Nabil Boumekik

Auszubildender zum Fachinformatiker für Systemintegration


Die letzte Augustwoche 2018 stand bei infoteam ganz im Zeichen des 26. RUBIN Anwendertreffens. Auf Einladung der Messe- und Veranstaltungsgesellschaft Magdeburg GmbH und infoteam reisten RUBIN Anwender aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Landeshauptstadt Magdeburg.

Als bewährte Open Space Veranstaltung organisiert, beteiligten sich die Teilnehmer in einer Vielzahl von Workshops rege an Erfahrungsaustausch und Brainstorming. Sowohl Software- als auch branchenspezifische Themen fanden ihren Platz und wurden in den jeweiligen Gruppen intensiv bearbeitet. Und auch außerhalb der Workshops nutzen die Teilnehmer das Treffen, um ihre angeregten Diskussionen fortzuführen.

Otto trifft RUBIN – von Erfindern und Erfindungen, so lautete das Motto des diesjährigen Anwendertreffens. Der Jahrtausendturm im Magdeburger Elbauenpark, in dessen Innerem eine Ausstellung durch die großen wissenschaftlichen Errungenschaften und Erfindungen der Menschheit der letzten 6.000 Jahre führt, zog alle Teilnehmer in seinen Bann. Auf den Spuren von Otto von Guericke wandelten sie durch die imposante Ausstellung und feierten mittenmang bis in die Nacht. Und natürlich hat auch das Experiment mit den Magdeburger Halbkugeln nicht gefehlt!

Pressefoto
von links nach rechts: Christoph Herlitz, Geschäftsführer, infoteam GmbH Berlin, Steffen Schüller, Geschäftsführer, Messe- und Veranstaltungsgesellschaft Magdeburg GmbH

Nach dem Anwendertreffen ist ja bekanntlich vor dem Anwendertreffen und so freuen wir uns über die Einladung der BERNEXPO AG für das nächste Jahr. Zum 27. Anwendertreffen trifft sich die RUBIN Community vom 3. bis 5. September 2019 in Bern. Wir freuen uns, Sie wiederzusehen!

infoteam GmbH Berlin
Königsberger Straße 14
12207 Berlin
Deutschland
E-Mail: info@infoteam-berlin.de

Die Firmengeschichte hat ihren Anfang vor nun schon über 30 Jahren – meine infoteam-Geschichte ist jetzt gut zwei Monate alt. Am ersten September habe ich bei infoteam meine Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung begonnen.

Aber wie kommt man überhaupt zu infoteam? Und wie wird man dann zum infoteamisten? Diese Erfahrung möchte ich gerne teilen. In meinem Fall fing alles, ganz klassisch, mit der Lehrstellenbörse an. Eine Firma, die Software für das Messe- und Veranstaltungsmanagement entwickelt – klingt interessant, dachte ich mir. Und nur einen Tag nachdem ich meine Bewerbung abgeschickt hatte, erhielt ich auch schon eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, dem ersten Kennenlernen.

In einer Dreierrunde fand dann also das erste Gespräch in den Büroräumen in Berlin-Lichterfelde statt. Apropos: Dass mich die unteren Etagen einer geräumigen Stadtvilla erwarteten, hatte ich nicht gewusst. Zwar hatte der Webauftritt meiner Zieladresse schon Gutes versprochen, aber mit einer Villa hatte ich wirklich nicht gerechnet. Natürlich machte die besondere Büro-Atmosphäre Eindruck.

Und auch der Rest stimmte, was mir die Einladung zur zweiten Runde – dem Kennenlerntag – bescherte. 4 bis 6 Stunden Zeit einplanen, hieß es. Nagut! An diesem zweiten Termin hatte ich ein paar Aufgaben zu lösen und durfte mich nun noch einmal in einem etwas größeren Kreis den potentiellen Kolleginnen und Kollegen in spe vorstellen, was von einer Präsentation in ein angenehmes Gespräch überging. Zum Schluss hatte ich dann noch Gelegenheit, in die verschiedenen Teams der Firma reinzuschnuppern.

Schon am nächsten Tag erhielt ich den erhofften Anruf. Ich dürfe Teil des infoteams werden – und damit nicht genug: „Du hast außerdem eine Reise gewonnen“, verkündete mir Feel Good Managerin Carola Siebert. „Du fliegst mit uns zum Anwendertreffen in die Schweiz!“

An meinem dritten Arbeitstag bei infoteam saß ich also neben meinen neuen Kollegen im Flieger nach Zürich. Auf dieser Reise ging dann das richtige Kennenlernen los. Ich lernte viele meiner Kollegen kennen (darunter auch ein paar andere Neulinge), unser Produkt, einige unserer Kunden, unsere Unternehmenskultur und obendrein auch noch die schöne Gemeinde Pontresina in den Schweizer Alpen.  

Es war ein Einstieg der besonderen Art, an den ich mich gern zurückerinnere und der mir viel Motivation und Vorfreude auf die Arbeit bei infoteam mitgegeben hat. Das alljährliche Anwendertreffen spielt eine große Rolle wenn es um das Ankommen bei infoteam geht. Gern werden neue Kolleginnen und Kollegen direkt mit auf die Reise geschickt. Bei infoteam sitzt der gemeine Entwickler nicht einsam und Pizza essend im dunklen Keller vor seinem Bildschirm. Nein, manchmal sitzt er sogar in einer Berghütte in den Alpen zwischen lauter Kunden und verspeist in fröhlicher Atmosphäre Raclette…

Mittlerweile sind die anderen neuen Kollegen und ich selbst zu infoteamisten geworden. Unsere Portraitfotos sind aufgenommen, die moderierte Interviewrunde haben wir absolviert und sogar mit eigenen Erlebnissen zum „AWT“, wie wir das Anwendertreffen firmenintern abkürzen, können wir schon aufwarten.

 

Karen Petersen, Auszubildende zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung, beim RUBIN Anwendertreffen 2017

 


Vom 5. bis 7. September 2017 fand das 25. RUBIN Anwendertreffen statt, ein Gipfeltreffen in 1800 Metern Höhe.  Austragungsort war die Gemeinde Pontresina im Schweizer Kanton Graubünden. 86 Teilnehmer trafen sich in dieser beeindruckenden Alpenkulisse zu einem regen fachlichen Austausch über die RUBIN Software.

 

Morteratschgletscher
Wanderung zum Morteratschgletscher

 

Zusammen mit dem Kongress- und Kulturzentrum Pontresina organisierte die infoteam GmbH Berlin ein Programm mit zahlreichen kulturellen und sportlichen Ablenkungen neben dem Fachlichen. Schon der Ausblick, den das höchstgelegene Kongresszentrum Europas den Teilnehmern bot, war etwas Besonderes. Zwischendurch gab es eine kleine Einführung ins Romanische, das neben Deutsch und Italienisch die dritte Amtssprache im Kanton Graubünden ist. Und wer wollte, konnte bei einer Gletscherwanderung seinen Puls hochtreiben.

Pressefoto
von links nach rechts: Matthias Müller, Geschäftsführer, infoteam GmbH Berlin, Jan Steiner, Geschäftsführer, Pontresina Tourismus, Martin Oester, Manager Marketing & Sales, Kongress- und Kulturzentrum Pontresina, Christoph Herlitz, Geschäftsführer, infoteam GmbH Berlin

 

 

In 21 Workshops tauschten sich die Teilnehmer über Nutzung und Potenziale der RUBIN Software aus. Die verschiedenen Themen wurden wie gewohnt im Open Space von den Anwendern selbst vorgebracht. Im Anschluss präsentierten die jeweiligen Initiatoren ihre Ergebnisse. Die Themen reichten von allgemeinen Punkten bis zu sehr speziellen Fragen oder Anforderungen der jeweiligen Messe- und Veranstaltungshäuser. Bei den alljährlichen RUBIN News, stellten die RUBIN Berater die seit dem letzten Anwendertreffen umgesetzten Neuheiten und Weiterentwicklungen der RUBIN Software vor.

In der Abschlussrunde am Lichtkunst-Lagerfeuer waren sich alle Teilnehmer – Anwender wie infoteam-Mitarbeiter – einig: Das Zusammentreffen war wieder einmal von einer angenehmen Offenheit geprägt und nicht nur fachlich sehr bereichernd. Sicher wird das 25. RUBIN Anwendertreffen lange in Erinnerung bleiben. Daran ist natürlich vor allem der grandiose Austragungsort verantwortlich. Selbst die Schweizer Teilnehmer freuten sich über eine Reise in ihre bergige Nachbarschaft. Kurz gesagt: „Es war einfach Schweiz!“

Und weil nach dem Anwendertreffen vor dem Anwendertreffen ist, möchten wir an dieser Stelle schon einmal verraten, wo man Ende August 2018 zusammenkommt. Die RUBIN Anwender dürfen sich auf die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts freuen. Die Messe- und Veranstaltungsgesellschaft Magdeburg GmbH lädt ein.

infoteam GmbH Berlin
Königsberger Straße 14
12207 Berlin
Deutschland
E-Mail: info@infoteam-berlin.de

„Der Gärtner lässt dir ausrichten, dass die Brombeeren reif sind.“ Diese Nachricht erreichte mich im Urlaub. Gemeint sind die Brombeeren im Garten hinter der Villa, in der infoteam untergebracht ist. Dort gibt es gleich mehrere Brombeersträucher. Letztes Jahr gab es Brombeermarmelade und Brombeerkuchen.

Die erste Ausbeute war eine ganze Salatschüssel voll.

Was konnte ich dieses Jahr Leckeres damit machen?